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Heer

Train kauft Pferde ein

Das Bild zeigt einen Pferdezüchter mit zwei seiner Tiere (Vergrösserung im neuen Fenster)Vergrösserung im neuen Fenster
Das grosse Warten
Der Pferdezüchter führt sein Pferd vor (Vergrösserung im neuen Fenster)Vergrösserung im neuen Fenster
Schön gelaufen ist halb gewonnen

Ankauf von Trainpferden fürs Komp Zen Vet D & A Tiere


Lokaltermin im Nationalen Pferdezentrum in Bern: Pferdehändler, Pferdezüchter, Pferdebesitzer und Fachleute aus dem Kompetenzzentrum Veterinärdienste und Armeetiere im Sand/Schönbühl treffen sich jährlich einmal im NPZ..

Die Fachleute der Armee - Oberstlt Jürg Liechti, Tierarzt und Stv. Kdt des Kompetenzzentrums, Oberstlt Stéphane Montavon, oberster Tierarzt der Armee sowie Oberstlt Thomas Bigler, Fachmann vom Train - kamen nach Bern, um etwa 30 neue Trainpferde für die Bedürfnisse im Sand in diesem Jahr einzukaufen.

Die Kriterien waren klar ausgeschrieben worden: das Stockmass der Tiere durfte 158 cm nicht übersteigen, Stuten mussten mindestens fünf, Wallache mindestens vier Jahre alt sein, um nur zwei der zahlreichen strengen Kriterien zu nennen. Bezahlt werden von der Armee zwischen 5'700 und 6'500 Franken pro Tier. Der eine oder andere Händler oder Züchter hatte Pech und musste sein Tier wieder mit nach Hause nehmen. Aber die Herren Liechti, Montavon und Bigler bekamen gute Qualität angeboten – Handschlag wurde für 24 Freibergerpferde und fünf Maultiere gemacht.

 

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Zuletzt aktualisiert am: 16.09.2008
Das Emblem des Heeres
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