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Heer

Waffenplatz Thun: Behördentag 2008

Das Kompetenzzentrum KAMIR stand im Mittelpunkt

Das Material der Minenräumer wurde vorgestellt.  (Vergrösserung im neuen Fenster)Vergrösserung im neuen Fenster
Das Material der Minenräumer wurde vorgestellt.
Präsentation  von verschiedenen Blindgängern. (Vergrösserung im neuen Fenster)Vergrösserung im neuen Fenster
Präsentation von verschiedenen Blindgängern.
Über die in den Seen versenkte Munition wurde informiert. (Vergrösserung im neuen Fenster)Vergrösserung im neuen Fenster
Über die in den Seen versenkte Munition wurde informiert.
Der ferngesteuerte Roboter «Theodor» im Einsatz. (Vergrösserung im neuen Fenster)Vergrösserung im neuen Fenster
Der ferngesteuerte Roboter «Theodor» im Einsatz.
Traditionsgemäss führte der Kommandant des Waffenplatzes Thun, Oberst im Generalstab Hugo Räz, in den ersten Herbsttagen den Informationstag für die Behörden der Stadt und Region Thun durch. Als zentrales Thema wurde in diesem Jahr das in Thun stationierte Kompetenzzentrum für Kampfmittelbeseitigung und Minenräumung (KAMIR) präsentiert.

Im ersten Teil informierte der Waffenplatzkommandant über die aktuellen Begebenheiten. Die neue Präsentation der seit einigen Jahren geltenden Benutzerordnung hat im Sommer für einigen Wirbel in der Region Thun gesorgt. Jetzt hätten sich die Wogen rund um den Leinenzwang für Hunde und die Regelung für Reiter aber geglättet. Bisher musste ein einziger renitenter Reiter angezeigt werden.
Kurz umriss Räz auch die anstehenden Sanierungsprojekte der Mannschaftskaserne II und der Dufourkaserne mit dem Bau eines neuen Ess-Pavillons auf dem Vorplatz der Kaserne. Räz bestätigte auch, dass sich der Waffenplatz zusammen mit der Logistik und der Infrastruktur im Mitwirkungsverfahren rund um die Planung der neuen Aarequerung «Bypass Thun Nord» einbringen könne. Probleme ergeben sich da durch die neue Brücke, die bei der zentralen Verbindungsstrasse im Militärareal endet und so zu Konflikten mit dem Werkverkehr führt.

Im zweiten Teil stellte Oberst im Generalstab Walter Schweizer «sein » KAMIR vor. Seine kurzen Ausführungen im Theoriesaal wurden durch praktische Vorführungen auf der Allmend ergänzt. Die Vernichtung von Blindgängern, die Präsentation der Ausrüstung der Minenräumer und eine Zwischenbilanz des Themas «Munitionsdepots in den Schweizer Seen» stiessen bei den VertreterInnen der regionalen Behörden auf grosses Interesse. Nicht zuletzt deshalb weil die Informationen spannend und transparent waren. Die meisten Gäste zeigten sich bei der abschliessend servierten Erfrischung vom Gezeigten beeindruckt.

 

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Zuletzt aktualisiert am: 14.01.2009
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