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Heer

Sensationelles Wochenende der Armeesportler

Carlo Janka und Simon Ammann (Vergrösserung im neuen Fenster)Vergrösserung im neuen Fenster
Die beiden Gesamtweltcupsieger Carlo Janka (li.) und Simon Ammann.

15.03.2010 - Die Spitzensportler der Armee haben übers Wochenende brilliert, allen voran Simon Ammann und Carlo Janka. Ammann gewann als erster Schweizer überhaupt den Gesamtweltcup im Skispringen. Janka holte für die Schweiz nach 18 Jahren die Grosse Kristallkugel im Ski alpin.

Skispringen

Simon Ammann (Spitzensport-RS 1/04) hat nach Doppel Olympia Gold und nach 7 Weltcupsiegen nun auch den Gesamtweltcup als erster Schweizer Athlet überhaupt gewonnen. Damit wurde Ammann für seine absolut phantastische Leistung der ganzen Saison 2009/2010 belohnt.

Ski alpin

Nach Olympia Gold im Riesenslalom und dem Sieg am Lauberhorn, gewinnt Carlo Janka (Spitzensport-RS 1/2007) nun das erste Mal auch den Gesamt-Weltcup. Er ist damit nach 18 Jahren wieder der erste Schweizer, der zuoberst auf dem Podest steht. Eine unglaubliche Saison des erst 23-jährigen Bündners.

Skilanglauf

Dario Cologna (Zeitsoldat) musste nach den Olympischen Spielen krankheitsbedingt für die ersten Weltcup-Rennen Forfait geben. Am Sonntag startete er das erste Mal wieder und gewann den prestigeträchtigen Engadin-Skimarathon. Nun reist er für den Abschluss des Skiweltcups in den hohen Norden, ins schwedische Falun.

50km Holemkollen

In Abwesenheit von Dario Cologna zeigte Curdin Perl (Zeitsoldat) beim traditionellen 50 Kilometer Rennen am Holmenkollen eine starke Leistung und verpasste die Top 10 als elfter nur ganz knapp.

Snowboard

Iouri Podladtchikov (Spitzensport-RS 1/2009) belegte an den Olympischen Spielen den undankbaren vierten Rang. An den ersten europäischen X-Games im Halfpipe-Wettkampf liess der 21-jährige Zürcher die gesamte Konkurrenz hinter sich. Im Final brillierte er unter anderem mit einem perfekt gestandenem «Double McTwist 1260», den sonst nur der amerikanische Überflieger Shaun White beherrscht. Anders als White an Olympia zeigte Podladtchikov diesen derzeit wohl schwierigsten Snowboard-Trick mitten im Lauf, was die Schwierigkeit zusätzlich erhöht. Das brachte ihm am Schluss fast 100 Punkte ein – ein Traumresultat.

 

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Zuletzt aktualisiert am: 18.01.2011
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