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Dario Cologna ist nicht zu bremsen

23.01.2012 | Spitzensport in der Armee, Kommunikation Heer

Zeitmilitär-Spitzensportler Dario Cologna ist zurzeit nicht zu bremsen: Im estischen Otepää gewann der Langlauf-Spezialist am vergangenen Wochenende zuerst das Sprint- und dann das 15-km-Rennen. Für einen Doppelsieg sorgten die Sprungakrobaten Thomas Lambert und Renato Ulrich in Lake Placid.

Langlauf
Dario Cologna wartete mit einem sensationellen Doppelsieg auf. Nachdem er am Samstag das Sprintrennen gewann, dominierte er auch das Rennen über 15 km in der klassischen Technik und entschied schliesslich auch diesen Wettkampf für sich. Nur zwei Wochen nach dem Ende der Tour de Ski zeigte der Zeitmilitär-Spitzensportler in Otepää (EST) auf eindrückliche Art und Weise, in welcher Hochform er sich momentan befindet.

Weltcuppunkte holen konnte auch Zeitmilitär-Spitzensportler Curdin Perl mit einem 24. Rang. Seinen ersten Weltcup-Einsatz durfte Jonas Baumann (Spitzensport-RS 2/11 – 1/12) absolvieren. Mit dem 38. Rang verpasste er nur um 18 Sekunden seine ersten Weltcup-Punkte.

Freestyle Aerials (Sprungakrobatik)
Thomas Lambert (Spitzensport-RS 1/04) gelang es seit langer Zeit endlich wieder, sein Potenzial im Wettkampf unter Beweis zu stellen. Dank einer hervorragenden Leistung gewann er in Lake Placid (USA) den Aerials-Weltcup vor seinem Nati-Kollegen Renato Ulrich (Spitzensport-RS 1/04).

Skispringen
Simon Ammann (Spitzensport-RS 1/04) zeigte sich in Zakopane (POL) in aufsteigender Form. Nach dem eher dürftigen 15. Rang am Freitag, steigerte er sich am folgenden Tag und flog auf den 8. Platz.

Biathlon
Benjamin Weger glänzt weiterhin mit konstanten Top-Resultaten: Der Zeitmilitär-Spitzensportler konnte in Antholz (ITA) am Freitag im Sprintrennen über 10 km einen sehr guten 10. Rang erreichen. Beim Massenstartrennen über 12,5 km musste Weger sich im Schlussspurt vom Norweger Ole Einar Bjoerndalen im Fotofinish geschlagen geben. Wegen drei Schiessfehlern reichte es schliesslich noch für Platz 11. Ohne diese Fehler wäre es ein Top-10-Resultat gewesen. Dieser Wettkampf zeigte aber, dass der Fahrplan für die Weltmeisterschaft vom 29.2. – 11.3. in Ruhpolding (GER) stimmt.

Ein guter Wiedereinstieg gelang Zeitmilitär-Spitzensportler Simon Hallenbarter. Nach einer krankheitsbedingten Abwesenheit belegte er im Sprintrennen über 10 km den 16. Rang.

 

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Zuletzt aktualisiert am: 24.01.2012
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