Infanteriebrigade 7 - Die Kaderbrigade
Chance nutzen - wir starten durch
Jahresrapport 2013
Lagebeurteilung aus verschiedenen Blickwinkeln
Der diesjährige Jahresrapport der Infanteriebrigade 7 vom 22. März 2013 im Sportzentrum Tägerhard in Wettingen stand unter dem Motto "Lagebeurteilungen aus verschiedenen Blickwickeln".
Der Kommandant Infanteriebrigade 7, Brigadier Martin Vögeli, (Schaffhausen) hat dazu den Chef der Armee, Korpskommandant André Blattmann, den schwedischen Verteidigungsattaché Klas Petersson und Professor Dr. Wolfgang Gieler von der Okan University Istanbul, Türkei als Referenten eingeladen. Die Grussbotschaft überbrachte Frau Landammann Susanne Hochuli, Regierungspräsidentin des Kantons Aarau.
Dem Jahresrapport vorausgegangen war der viertägige Stabskurs I/13 in Winterthur unter der Führung von Oberst i Gst Willy Brülisauer, Stabchef Inf Br 7. Unter anderem befasste sich der Stab mit der Stabsübung FRONTERA.
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- Der Kommandant Infanteriebrigade 7 heisst die über 650 Offiziere und Gäste am Jahresrapport willkommen.
Kultur, Weiterbildung, Taktik und ABC-Ausbildung

Rund 80 Offiziere und höhere Unteroffiziere des Stabes Infanterie Kaderbrigade 7 sind am 26.11.2012 zum viertägigen Stabskurs IV/12 in Winterthur eingerückt. Am ersten Kurstag hat die praktische Ausbildung der Offiziere auf dem Programm gestanden. Praktische AusbildungAls Einstimmung zur ABC-Ausbildung wurde den Offizieren durch Dr. Marc Kenzelmann, Chef Geschftsstelle Nationaler ABC-Schutz im Bundesamt für Bevölkerungsschutz die
Strategie "ABC-Schutz Schweiz" 
vorgestellt. Die Strategie hat zum Ziel, den im ABS-Schutz beteiligten Partnern von Bund und Kantonen als gemeinsame Grundlage und Leitlinie für Prävention, Intervention und koordinierte Führung zu dienen.
Im Anschluss an das Referat gings gleich zur Sache. Ausgerüstet mit dem ABC- Schutzanzug marschierten die Offiziere durchs Teuchelweiher-Quartier. Schiessen mit der persönlichen Waffe und ein Fachtest haben den Kurstag abgerundet.
KUWEITAWeinfelden und Kreuzlingen waren Stationen der U KUWEITA. Die Stabsoffiziere besichtigten einen KP und Festungsbauten der Grenzbrigade 7 sowie die Gemeinde Weinfelden, welche in der Geschichte des Kantons Thurgau eine wichige Rolle spielte. PD Dr. Hans Rudolf Fuhrer erläuterte in einem spannenden Referat die historischen Zusammenhänge der sogenannten "Kaisermanöver" von 1812 bei Kirchberg SG. Abgeschlossen wurde die Übung mit einem Besuch bei einem bedeutenden Unternehmen der Region, der LARAG AG in Wilen. Die Stabsarbeit galt insbesondere den Planungen der kommenden Jahre, dem taktischen Kurs 2013 und dem Jahresrapport vom Freitag, den 22.3.2013 in Wettingen, Kanton Aargau.
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Art Abt 47 trainierte auf ELTAM


- Die zivile Besuchergruppe im ELTAM-Leitstand. Die Lagekarte und das virtuelle Gelände spiegeln sich in der Glastrennwand.
Die Artillierieabteilung 47 unter dem Kommando von Oberstleutnant Patrick Steiner trainierte vom 13.-15.11.2012 auf dem Elektronischen Taktiksimulator für mechanisierte Verbände ELTAM in Thun. In der U GANYMED 47 ging es darum, den Aktionsplanungs- und anschliessend den Aktionsführungsprozess der Art Abt 47 zu überprüfen.
Als Zielsetzungen für die Artillerie Batteriekommandanten wurden festgelegt: Die vollständige Erkundung des Stellungsraumes, die zeitgerechte Erstellung des Batterieeinsatz- und Verschiebungsbefehles der direktunterstellten sowie die Führung der Batterie bei der Verschiebung in den Stellungsraum.
Das Training der Art Abt 47 auf dem Taktiksimulator wurde durch den Stab Inf Br 7 genutzt, um einer zivilen Besuchergruppe die militärische Führungsausbildung näher zu bringen.

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Symposium 2012 der Inf Br 2 und 7

- Novartis-Campus in Basel
Am 27. Oktober hat auf dem Novartis-Campus in Basel das gemeinsame Symposium 2012 der Infanteriebrigaden 2 und 7 zum Thema „Miliz und Wehrpflicht. Fundament und Beständigkeit für das Wehrmodell und die Sicherheit der Schweiz“ stattgefunden.
Für Brigadier Philippe Rebord, Kdt Inf Br 2 ist die allgemeine Wehrpflicht aktueller Integrationsteil der Schweiz. Adrian Schmalz präsentierte den rund 150 Offizieren seine Analyse über den Einfluss der militärischen Karriere auf die zivile Karriere. Für Prof Jean-Jacques Langendorf, Schriftsteller und Professor für Philiosophie ist die Miliz eine Einführung in die Demokratie. Zwei Hauptaufgaben sieht die Alt-Nationalrätin Dr. Barabra Haering für die Schweizer Armee: Wahrung der Lufthoheit und einen wirkungsvollen Beitrag zur Friedensförderung. Brigadier Denis Froidevaux, Präsident der Schweizerischen Offiziersgesellschaft sieht keine Alternative zur Allgemeinen Wehrpflicht. Der Berner Regierungsrat Hans-Jürg Käser wies die Anwesenden Offiziere darauf hin, dass die Armee die einzige Sicherheitsreserve unseres Landes ist. Brigadier Martin Vögeli sagte in seinem Schlusswort, dass die Wehrpflichtarmee die kostengünstigste Lösung für die Schweiz ist. "Alternativen gibt es nicht!" sagte der Kommandant der Inf Br 7.
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Gruppen- und Einzelsieger am Schwaderlohschiessen 2012

Die 3-er Patrouillie der Inf Br 7 mit Major Daniel Walser, Gfr Remo Schmied und Sdt Roger Schmied haben in der Militär-Kategorie Gruppe den bereits im 2011 gewonnenen Pokal erfolgreich verteidigt. Gelingt ihnen diese Meisterleistung 2013 nochmals, so dürfen sie den grossen Wanderpokal definitiv behalten.
Zudem hat Sdt Roger Schmied die Einzelwertung Kategorie Militär gewonnen.
http://www.schwaderlohschiessen.ch
Brigadekommandant Vögeli führt bis Ende 2014

Der Bundesrat hat den Arbeitsvertrag mit dem Kommandanten der Infanteriebrigade 7, Brigadier Martin Vögeli, bis Ende 2014 verlängert.
Der 59-jährige Schaffhauser Milizoffizier wird die Brigade 7 weiterhin im Teilzeitpensum führen. "Ich freue mich, unsere Kaderbrigade zwei weitere Jahre führen zu können“, erklärt Brigadier Vögeli.
Wirtschaft und Armee

Beide suchen die Besten: Die Wirtschaft und die Schweizer Armee. Als Kaderbrigade ist die Infanteriebrigade 7 geradezu prädestiniert, die besten aus der Wirtschaft für eine verantwortungsvolle Funktion in der Armee zu gewinnen. Aufgaben und Aufträge auf hohen Niveau, wirtschaftsfreundliche Dienstleistungen, kostengünstig und effizient. Dies ist das Resultat militärischer Führungsausbildung gemischt mit zivilen Fähigkeiten, vereint in der Kaderbrigade Inf Br 7.
Umgekehrt profitiert die Wirtschaft von der militärischen Führungsausbildung. Die Kader der Armee übernehmen Verantwortung für Menschen, Material und Ausrüstung und leisten einen wesentlichen Beitrag zum erfolgreichen Abschluss eines Auftrages. Genau wie in der Wirtschaft auch. Vielleicht mit einer Spur mehr Entschlossenheit und Konsequenz. Und: Sie haben die Entschlussfassung und die Umsetzung erfolgreich trainieren können.
Weitere Informationen zum Thema Wirtschaft und Armee entnehmen Sie folgendem Link:
armee.ch/eco 
SEISMO 12 - «Das verheerende Erdbeben in der Nordwestschweiz»
Gefordert hat das Bundesamt für Bevölkerungsschutz mit Hilfe dieser Gross-Schadenlage die kantonalen Führungsstäbe von BS, BL, AG, SO und den Bundesstab ABCN, sowie zahlreiche Stellen im In- und Ausland. Alle Teilnehmenden haben die Herausforderung SEISMO 12 in einer Stabsrahmenübung angenommen. Sie haben sich umfassend vorbereitet und im Mai 2012 während dreier Tage intensiv geübt. Dadurch haben sie wichtige Erkenntnisse für ihre Tätigkeiten in allen Lagen gewonnen. Teile des Stabes der Infanteriebrigade 7 haben für die Projekt- und Übungsleitung den Bundesstab ABCN und die ihn unterstützenden Stäbe begleitet. «Als Coach konnten wir unser militärisches und ziviles Fachwissen wirkungsvoll einsetzen, und damit unseren Beitrag zur Stärkung des Sicherheitsverbundes Schweiz leisten», ist Brigadier Martin Vögeli, Kommandant Inf Br 7, überzeugt.
Infanteriebrigade 7: Zurück zum Bewährten
Zur Infanteriebrigade 7 gehört das Baselstädter Infanteriebataillon 60. Erstmals führte Brigadier Martin Vögeli seinen Jahresrapport in BaseL durch: im stimmungsvollen Musical-Theater, wo sonst das Phantom durch die Oper geistert. In seinem dritten Kommandojahr zog Vögeli Bilanz zur Kaderbrigade, die zwölf Truppenkörper aus acht Kantonen umfasst. Vögeli kämpft mit Herzblut für den Fortbestand der Brigade.
Brigaderapport 2012
Grenzüberschreitende Herausforderungen
Anlässlich des Jahresrapportes der Infanteriebrigade 7 in Basel werden grenzüberschreitende Herausforderungen und Sicherheitsaspekte beleuchtet. Der Kommandant Infanteriebrigade 7, Brigadier Martin Vögeli, hat dazu Staatssekretär Dr. Peter Maurer vom EDA und Gert-Johannes Hagemann, Kommandant der Deutsch-Französischen Brigade in Müllheim als Referenten eingeladen.
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