Volltruppenübung TORNADO Auswertung
Prädikate: Gut bis sehr gut
Mit der ausführlichen Übungskritik der Volltruppenübung Tornado am Mittwochmorgen ging der taktische Teil des Wiederholungskurses zu Ende. In insgesamt zwei Durchgängen hat das Panzerbataillon 29 bewiesen, dass es sein Metier beherrscht und seinen Auftrag erfüllt. Dieser lautete, als aktives Element eines Brigadeauftrags in das Angriffsziel zu stossen. In der ersten Übung stand der Gegner versprengt in den Engnissen von Combe la Casse und Rondat. Im zweiten Durchgang konzentrierte sich der Gegner auf Nalé und La Rotte. In beiden Durchgängen gelang es dem Bataillon, mit den Hauptelementen bis ins Zwischenziel Fahy vorzustossen. Es wäre trotz einigen Ausfällen bereit gewesen, zusammen mit dem Reserveelement 29/4 auch das Angriffsziel an der französischen Grenze zu erreichen. In der Einschätzung der Übungsleitung eine im Vergleich mit anderen Bataillonen, welche die gleiche Übung fuhren, sehr gute Bilanz. Verbesserungsbedarf besteht laut Aussgage der Übungsleitung aber bei der Präzision von Meldungen. Auch müsste man sich am Funk generell kürzer fassen. Gelobt wurde aber die kurze und einfache Befehlsgebung und das dynamische Zusammenspiel der Kampfelemente. Im nächsten WK wird eine Volltruppenübung im zivilen Umfeld durchgeführt.(ra)
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