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Heer

Blindgänger

Nach den Schiessübungen ist eine der Aufgaben der Truppe, die Schiessplätze zu säubern und nicht detonierte Munition zurück zu schieben.
In jedem Fall ist die Suche im Schnee und in den Lawinen mühsam. Es kann auch sein, dass das Geschoss nicht sichtbar ist.
Ausserhalb der Schiesszeiten sind die Schiessplätze für jedermann frei zugänglich. So kann es vorkommen, dass Wanderer auf Blindgänger stossen. Vor einer Wanderung ist es für Ihre Sicherheit wichtig, die Schiessanzeigen Externe Seite. Inhalt wird in neuem Fenster geöffnet.
der Territorialregion 3 zu überprüfen, obwohl die Armee während den Schiessübungen Schiesswachen aufstellt.

Sollten Sie Blindgänger finden, oder auch im Zweifelsfall, folgen Sie den drei folgenden Regeln:

 

Nie berühren!

Im Zweifelsfall müssen die Geschossrückstände als Blindgänger behandelt werden. Auf keinen Fall dürfen die Geschosse berührt, bewegt oder in Rucksäcke verpackt werden.

 

Fundort markieren!

Die Blindgänger müssen gut sichtbar markiert werden! Die Spezialisten, welche sich um die Blindgänger kümmern, müssen die Geschosse von weitem identifizieren können. Es ist zu vermeiden, in einer Wiese den Blindgänger mit einem grünen Element oder auf einem Stein mit einem grauen Element zu markieren, da es fast unmöglich ist, den Unterschied aus einer grossen Distanz zu erkennen.

 

Melden bei 117!

Verfügen Sie zum Zeitpunkt der Meldung nur über beschränkte Kommunikationsmillel: Melden Sie Ihren Fund telefonisch unter der Nummer 117, ansosnsten versenden Sie bitte das Meldeformular Externe Seite. Inhalt wird in neuem Fenster geöffnet.. Die Polizei leitet die Signalisation an die Spezialisten des Kompetenzzentrums Kampfmittelbeseitigung und Minenräumung Externe Seite. Inhalt wird in neuem Fenster geöffnet. Kampfmittelbeseitigung und Minenräumung weiter, welche sich vor Ort um das Geschoss kümmern. Es ist wichtig, den Standort des Geschosses so genau wie möglich bekannt zu geben. Die beste Möglichkeit um den Standort zu definieren ist, die Koordinaten zu berechnen (zB mit einer Schweizer Karte, einem GPS oder mit einem Smartphone).

Falls dies nicht möglich ist, ist es hilfreich, sich den Standort gut zu merken, um diesen beschreiben zu können.

 

Für Fragen zu dieser Seite: terreg3@vtg.admin.ch
Zuletzt aktualisiert am: 22.05.2012
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